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Juli 2012 - Karl Belkner

Zwei Welten prallen aufeinander...

HiFi und Fußbodenheizung

Fussbodenheizung

Fußbodenheizungen bieten Behaglichkeit und Komfort. Selbst im tiefsten Winter kann mit einer Fußbodenheizung barfuß über den heimischen Fußboden gegangen werden. Seit den 80er Jahren werden Neubauten verstärkt mit der beliebten Flächenheizung ausgestattet. Meist werden sie als Warmwasser-Heizung verbaut, in denen angewärmtes Wasser durch Heizungsschleifen im Boden zirkuliert. Kaum jemand ahnt, dass das Wasser der Fußbodenheizung einen deutlichen Einfluss auf die Raumakustik ausüben kann.

 

Die Molekularstruktur des Wassers

Wasser besteht aus bipolaren Molekülketten, die sich in Abhängigkeit von der Umgebung ausrichten. Bei Druck (z. B. durch Pumpen oder beim Durchfließen von Rohrleitungen) geht die natürliche Clusterung verloren. Mit gezieltem Einbringen von Strukturinformationen kann die Clusterbildung stimuliert werden.

Wassertropfen

Schlechte Raumakustik durch Nutzwasser?

Ja, Sie haben richtig gelesen - Wasser kann sich negativ auf die Raumakustik auswirken. Durch einen Workshop im März des Jahres 2011 in Zusammenhang mit Elektrosmog wurden wir erstmalig mit dem Phänomen Wasser als klangbeeinflussender Faktor konfrontiert. Dort ging es um die klangliche Optimierung eines Hörraumes im Dachgeschoss. Der Hörraum war mit einer Fußbodenheizung ausgestattet, auf dem Dach waren Sonnenkollektoren für die Warmwasseraufbereitung montiert. Diverse Messungen der elektrischen Feldstärke und der Magnetfelder zeigten deutlich erhöhte Werte der statischen bzw. niederfrequenten Felder an, die in direkte Verbindung mit der Heizung und den Kollektoren auf dem Dach gebracht werden konnten.

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Auch unser Hörraum hat eine Fußbodenheizung...

Lesen Sie, wie wir das "Problem" lösen konnten.

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